Rocky ist das, was man einen durchgedrehten Hütehund bezeichnet. Natürlich steht direkt die Frage im Raum, warum man ihn als solchen bezeichnet. Das liegt daran, dass er Junkyverhalten am Tag legt, sowohl bei Spielzeug als auch bei Wasser. Darüber hinaus hat er ein schwaches Nervenkostüm, wie so viele Hütehunde. Dh. Situationen, die ihn überfordern können darin gipfeln, dass es zu Beissvorfällen kommt.

Die nächste Frage, die man sich stellt ist, warum der Text zu unserem Chaoten so negativ anfängt. Weil Rocky seine speziellen Menschen brauch, Menschen mit viel Erfahrung und starkem Nervenkostüm. Denn wenn Rocky eins mag und direkt gut annimmt, dann sind es souveräne Menschen, an denen er sich orientiert und die ihm versichern, dass alles ok ist. Denn wenn man ihm genau das versichert – wenn er merkt, der Mensch hat alles unter Kontrolle, wird er sich liebend gerne an diesem orientieren.

 

Er wird nicht zu Kindern vermittelt und auch nicht zu Anfängern. Mit Artgenossen kommt er zurecht, ist er aber nicht so der Fan von. Hier wohnt er mit 2 weiteren Rüden zusammen. Es ist vorstellbar, dass er mit Katzen zusammenleben kann, dies muss man prüfen.

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