Mit dem Menschen möchte er vor allem sehr gerne kooperieren und nimmt eine klare Führung bestens an. Im Vorfeld kam es zu Beissvorfällen, hier vermuten wir eine Statusaggression. Zwar attestierten die Vorbesitzer ihm umgelenkte Aggressionen, dies können wir aber nicht bestätigen. Er mag es jedoch nicht, wenn man in seine Allüren reingrätscht, dann fliegen auch mal die Zähne. Daher ist vorausschauendes Führen das A und O um mit dem hübschen Kerl durch die Welt zu streifen. Und zu ausgiebigen Spaziergängen sagt er nie Nein. Rassetypisch ist er sehr wachsam, gibt Acht auf seine Menschen und macht sich mitunter lautstark bemerkbar, wenn er etwas möchte.

Sein Umgang mit anderen Hunden ist vor allem von seinem Gegenüber abhängig. Er hat schon bewiesen, dass er sich in ein bestehendes Rudel integrieren kann, hat aber auch gezeigt, dass er sich von Artgenossen nicht alles gefallen lässt. Wir können uns vorstellen, dass er sowohl als Einzelhund, aber auch mit einem anderen Hund im Haus glücklich werden kann – ein kontrolliertes Kennenlernen vorausgesetzt.

Beim Thema Leinenführigkeit sieht man, dass er es früher mal sehr gut konnte, es aber wieder ein wenig verlernt hat. Meist erinnert er sich nach ein paar Minuten wieder dran, dass es noch jemand anderen am Ende der Leine gibt.

Marley wird regelmäßig von zwei ehrenamtlichen Gassigängern abgeholt – die beiden freuen sich, potenziellen Interessenten in der Kennlernphase mit Rat und Tat zu Seite zu stehen.

Wer sich für Marley entscheidet bekommt einen loyalen Begleiter, der klare Strukturen und eine sichere Führung benötigt.

Bei der Adoption von Hunden bedarf es einem Einverständnis des Vermieters.

Das Formular können Sie hier herunterladen und ausgefüllt mitbringen: Einverständniserklärung

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